Quotations from the local press:
Am
Montag besichtigte der US-Generalkonsul Conrad Tribble die Regensburg
International School (RIS) in Großberg/Pentling. Tribble ist
begeistert: "Ich habe viele Schulen kennen gelernt, aber diese hier
ist besonders bunt, die Schüler machen einen sehr glücklichen Eindruck
und die Lehrkräfte sind äußerst engagiert."
Schon während des Gründungsprozesses der RIS hat stets ein enger Kontakt zum Amerikanischen Generalkonsulat in München bestanden. Die amerikanische Regierung hat großes Interesse daran, dass die Kinder ihrer in Deutschland lebenden Bürger erstklassige englischsprachige Schulen besuchen können. Die Familien fassen so leichter in Deutschland Fuß und das hilft dabei, die amerikanisch-bayerischen Wirtschaftsbeziehungen auszubauen. Tribble freut sich, dass der Schulbetrieb gut angelaufen ist: "Die RIS zu gründen war eine ausgezeichnete Idee. Regensburg braucht so eine Schule."
Donaupost, 3.Dezember 2009Hoher Besuch hatte sich in der Regensburg International School (RIS) angesagt. US-Generalkonsul Conrad Tribble besuchte die Schule, die im August dieses Jahres in Großberg den Betrieb aufgenommen hatte. "Es ist sehr erfreulich, wenn jemand wie der Generalkonsul Interesse an unserer Schule zeigt", sagte Schulleiterin Fiona Kalinowski.
Tribble sprach bei seinem Aufenthalt nicht nur mit der Schulleitung und Vertretern des Stadtmarketings Regensburg, das alleiniger Gesellschafter der Schule ist. Er schaute natürlich auch bei den Kindern vorbei, die die internationale Schule besuchen. Die Geschichte der eigenen Familien stand bei ihnen gerade auf dem Stundenplan und die Kleinen hatten Gegenstände ihrer Vorfahren dabei. (...) der Besuch der Stunde vermittelte ihm einen Eindruck von der Schule: "Die Kinder scheinen hier sehr glücklich zu sein", stellte Tribble fest und lobte: "Mein Eindruck is positiv. Ein sehr engagiertes Personal und eine gute Mischung aus deutschen und internationalen Kindern."
Tribble betonte die Notwendigkeit einer solchen Schule im Raum Regensburg für den Ausbau der wirtschaflichen Beziehungen zwischen Bayern und den USA. Er sei beeindruckt, wie international Regensburg als Wirtschaftsstandort ausgerichtet sei.
Mittelbayerische Zeitung, 2. Dezember 2009
Die Regensburg International School (RIS) in Großberg, Gemeinde Pentling, erhielt den Status, "Candidate School" für das Primary Years Programme (PYP) des International Baccalaureate (IB). Das PYP steht weltweit als Qualitätsmerkmal für den Lehrplan der Unterstufe an IB World Schools. Das Prädikat sei ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur IB World School - ein Prozess, der für eine neu gegründete Schule wie die RIS mindestens drei Jahre dauere, so Betram Vogel vom Stadtmarketing. Die RIS wächst seit ihrer Eröffnung im August konstant.
Mittelbayerische Zeitung, 23. Oktober 2009
"Ich
bin froh und stolz, nach einem derart steinigen Weg, die Eröffnung dieser Schule
feiern zu können." Dr. Rudolf Gingele, Vorsitzender des
Stadtmarketingvereins, machte keinen Hehl daraus, dass zu Beginn des Projekts
vor drei Jahren große Zweifel herrschten. Möglichst bis Ende des Jahres 2009
soll die Genehmigung für die weiteren Jahrgangsstufen erteilt worden sein. Staatssekretärin
Katja Hessel, FDP, sieht in der Eröffnung der Schule ein Zeichen "für die
Weltoffenheit Bayerns und der Oberpfalz." Und auch wenn ihr gesagt wurde,
sie dürfe keinesfalls Zusagen machen, schürte sie doch die Hoffnung der
Anwesenden: "Ich verspreche Ihnen, dass ich den maßgeblichen Stellen nahe
legen werde, dass es mit einer Grundschule nicht getan sein kann." Auch Direktorin Fiona Kalinowski ist begeistert, als sie von den
ersten Wochen "ihrer" derzeit 18 Kinder berichtete: "Bereits
jetzt haben die Schüler durch neu gewonnene Freundschaften an Selbstsicherheit
gewonnen. Rundschau, 30. September 2009
„Sie sollen zu multikulturellen, flexiblen und kritischen Menschen erzogen werden“, sagte Oberbürgermeister Hans Schaidinger. Für Regensburg sei diese Schule ein wichtiger weicher Standortfaktor. Die Unternehmen der Region lebten vom internationalen Austausch. Für einen global vernetzten Wirtschaftsstandort sei eine internationale Schule von großer Bedeutung. Nicht nur Wissen und Können sollen Schulen vermitteln, sondern auch Herz und Charakter bilden, sagte die Staatssekretärin des bayerischen Wirtschaftsministeriums, Katja Hessel.
Viele seien nicht bereit, ihre Familien in den Heimatländern zurückzulassen. Sie legten großen Wert auf eine international ausgerichtete Erziehung ihrer Kinder. Auch viele deutsche Arbeitnehmer seien international orientiert und an einem zeitlich begrenzten Auslandsaufenthalt interessiert. Diese würden sich leichter gewinnen lassen, wenn ihre Kinder an einer internationalen Schule die entsprechenden sprachlichen und kulturellen Kenntnisse erwerben könnten. Die Internationale Schulen sollen Menschen erziehen, die die Welt verändern wollen, sagte Kevin Bartlett, der Vorstandsvorsitzende des Council of International Schools. Als großes Ziel erklärten alle Anwesenden, auch ein Gymnasium an die Grundschule anschließen zu können. Denn die Internationale Schule dürfte als Standortfaktor nicht nach der vierten Klasse enden, sagte Staatssekretärin Kessel.
Donaupost, 26. September 2009
Zum Festakt im Foyer der
Schule Großberg erschienen Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft,
an der Spitze Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel, Oberbürgermeister Hans
Schaidinger und Kevin Bartlett, Direktor der International School of Brussels.
Er klärte das Publikum darüber auf, wie viele gute Gründe es seiner Meinung
nach gibt, Kinder auf eine internationale Schule zu schicken. Auch Schaidinger
verriet… "Wir brauchen diese Schule, eingebunden in ein weltweit
verzweigtes Netz."
"Bis Ende 2009" sollte die Genehmigung dafür auf dem Tisch liegen. Staatssekretärin Katja Hessel, FDP, machte ihm sogleich Hoffnung: "Mir wurde zwar gesagt, ich dürfe keinesfalls hier irgendwelche Zusagen machen. Aber ich verspreche Ihnen, dass ich den maßgeblichen Stellen nahe legen werde, dass es mit einer Grundschule nicht getan sein kann, dass es also weiter gehen muss." Director Fiona Kalinoswki, die eine internationale Karriere hinter sich hat, skizzierte die Aufregung, die mit dem Start einer neuen Schule verbunden ist, "weil niemand weiß, was sich ereignen wird". Anfangs sei sie vielen großen Augen begegnet, nun aber seien die englischsprachigen Schüler dabei, Deutsch zu verstehen und zu sprechen, die deutschsprachigen Kinder Englisch. Ob aus ihnen "Menschen, die die Welt verändern" werden? Laut Kevin Bartlett stehen die Chancen gut, Schulen wie RIS bringen "Leader" hervor.
Mittelbayerische Zeitung, 26./27. September 2009
Ein Weltenbummler ist sie. Und zwar ein waschechter. Die Schottin Fiona Kalinowski schlug ihre Zelte bereits in Wien, Namibia, Amsterdam, Istanbul, Genf und Honduras auf. Seit ein paar Wochen nun dürfen wir Ostbayern sie zu uns zählen: Fiona Kalinowski hat in Großberg bei Regensburg eine Heimat gefunden. Dort, direkt neben der Regensburg International School (RIS) bezog sie ihr Domizil und leitet die frisch eröffnete RIS.
„Geboren
bin ich in Glasgow”, erzählt die Schottin in perfektem Deutsch. Ihr Studium in
Englisch und Geschichte absolvierte sie in Edinburg. „Dann hab ich in
Deutschland gearbeitet”, sagt Fiona Kalinowski, „angefangen habe ich mit
Erwachsenen”. Der nächste Weg führte sie nach Wien. 20 Jahre lang wirkte sie an
der Vienna International School. Danach ging es für Fiona Kalinowski nach
Namibia und später nach Honduras, wo sie Direktorin einer Schule mit 1300
Kindern war. Auch die Internationalen Schulen in Amsterdam und Istanbul profitieren
von ihrem Wissen. Fiona Kalinowski hat außerdem vier Jahre für die
International Baccalaureate Organisation gearbeitet. Die Organisation in Genf
vergibt das International Baccalaureate Diploma (Internationales Abitur). Fiona
Kalinowski war dort „Primary Years Programme Associate Manager”, zuständig also
für Schüler bis zwölf – perfekt für die RIS, die in ihrem ersten Schuljahr mit
den Klassen eins bis vier begonnen hat.
Mampa, September 2009
Mit
einem großen “Hipp Hipp Hurra!” auf die Internationale Schule in Großberg ließ
Schulleiterin Fiona Kalinowski mit ihren Schützlingen zwei Wochen vor dem
eigentlichen Ferienende bunte Ballons in den Himmel steigen. „Ich habe
alle Familien zu einem Fest eingeladen, auch um einander besser kennen zu
lernen”, berichtete die aus Schottland stammende Schulleiterin Kalinowski. 18
Grundschüler drücken schon seit 24. August fleißig die Schulbank. Dabei werden
sie vorwiegend in englischer Sprache unterrichtet.
„Diese Schule ist wie ein Geschenk für uns”, erklärte Ali Ashkanani, dessen
Sohn Jafar die RIS besuchen wird. “Jafar spricht nur arabisch und englisch und
da der Unterricht größtenteils in englischer Sprache erfolgt, kann er dem
Schulstoff leichter folgen. Zudem wird er später in unserer Heimat schneller
wieder den Schulanschluss finden.” Die übrigen Familien, die zum Teil aus
Frankreich, Tunesien und den USA stammen, schließen sich dieser Meinung an und
hoffen auf weiterführende Klassen. „In drei Jahren werden wir sicherlich auch
höhere Schulabschlüsse haben”, meinte die sympathische Direktorin überzeugt.
Mampa September 2009
REGENSBURG: Mit 18 Schülern in den Jahrgangsstufen eins bis vier startete die neune Regensburg International School (RIS) als Grundschule am Montag. Sie ist als bayrische Ersatzschule staatlich genehmigt. Derzeit nutzt die RIS die Räume der Grundschule Großberg in der Gemeinde Pentling. Am Samstag gab es eine Eröffnungsfeier, die „School Opening Part“, Die Kinder, Eltern und Lehrer trafen sich zum ersten Male. Die acht ABCSchützen brachten dabei natürlich ihre Schultüten mit. Wochenblatt, 26. August 2009
regensburg. Während sich die einen noch in der Sonne aalen und ins Freibad gehen, hat für andere schon der Alltag begonnen. Die Regensburg International School startete bereits am Montag mit dem Unterricht ins neue Schuljahr. Die 18 Kinder der Klassen 1 bis 4 gingen voller Freude und ohne Bedauern, dass die Ferien schon vorüber sind, in die Schule.In den Kombiklassen - 1/2 und 3/4 - wird auf Englisch unterrichtet. Die Klasse 1/2 sang mit Lehrerin Cathy Jastremski ein lustiges englisches Lied und ließ sich danach von der Lehrerin das bekannte Bilderbuch "die kleine Raupe Nimmersatt" vorlesen - natürlich auf Englisch!(lla)
Mittelbayerische Zeitung, 25. August 2009
18 kleine Buben und Mädchen feierten am Samstag den Schulbeginn, der anders als bei regulären Schulen, bereits heute stattfindet, mit einer lustigen "School Opening Party". Schulleiterin Fiona Kalinowski, Lehrkräfte und Verwaltungsangestellte trafen sich mit Eltern und Schülern in der Aula der Grundschule Großberg, in dem die RIS einen ganzen Trakt angemietet hat, und ließen es ordentlich krachen.
Die jungen RIS-Schulkinder trugen bei der School-Opening-Party ihr Schul-T-Shirt mit gehörigem Stolz, schließlich sind die Namen der Kinder, die mit der neuen Schule durchstarten wollen, hinten drauf gedruckt. (...) die Kinder sind glücklich. Ahmet (8) aus Kuwait spricht nur Englisch und erklärt, dass er sich schon sehr auf den Unterricht freue. Sein Freund Jafar (7), der ebenfalls aus Kuwait kommt, sieht das ebenso. Schreiben und Lesen will er lernen und überhaupt finde er die Schule und die Lehrer toll.
Die neue Schule soll kontinuierlich weiter ausgebaut werden. Die RIS ist eine staatlich genehmigte private Ersatzschule und nimmt als jüngste englischsprachige (Nebensprache Deutsch) International School Deutschlands ihren Schulbetrieb heute auf.
Mittelbayerische Zeitung, 24. August 2009
In Großberg herrscht zur Zeit reges Treiben: Die Regensburg International School (RIS) zieht bald in Räume der dortigen Grundschule ein. Bis zum Schulstart am 24. August dauert es noch einen Monat. Momentan werden alle Klassenzimmer eingerichtet und mit Lehrmaterial versehen. Vor kurzem wurden Computer, Tische und Stühle geliefert. Täglich kommen derzeit Kartons mit Büchern aus Großbritannien, der USA und aus Deutschland bei der RIS an. "Wir freuen uns sehr darauf, bald unsere Kinder hier begrüßen zu können, die alle aus unterschiedlichen Sprach- und Kulturräumen kommen", so Fiona Kalinowski, Schulleiterin der Regensburg International School. Denn nicht nur englisch- und deutschsprachige Schüler besuchen die RIS, sondern auch italienisch-, französisch-, spanisch-, arabisch- und russischsprechende Kinder.
Mittelbayerische Zeitung, 31. Juli 2009
Über 50 Kandidaten aus aller Welt hatten sich um die Schulleiterposition an der neuesten International School Deutschlands beworben. Dass die Wahl nun auf Fiona Kalinowski fiel, erfreut auch Kevin Bartlett, Präsident des Council of International Schools, dem 600 zertifizierte Internationale Schulen rund um den Globus angehören: "Sie ist die perfekte Besetzung für die RIS. Ihre Erfahrung und weltweite Tätigkeit an verschiedenen International Schools über Jahre hinweg ist gerade für solch eine junge Schule eine echte Bereicherung."
Fiona Kalinowski, gebürtige Schottin, spricht neben ihrer Muttersprache Englisch fließend Deutsch. Ihre berufliche Ausbildung führte sie unter anderen ans Trinity College in London, an die Michigan State University und an die University of Edinburgh, wo sie ihren Masterabschluss erwarb.
Im Laufe ihrer Karriere war Fiona Kalinowski für führende International Schools in Europa, Afrika und Amerika als Lehrerin, Beraterin, Sprach-Koordinatorin und Schulleiterin tätig, darunter auch an den beiden IB-World Schools in Wien und Amsterdam.
Der „Internationale Kontext“ und die Orientierung an einem weltweit anerkannten Curriculum bereits mit der Grundstufe, wie an den Internationalen Schulen in Augsburg, Erlangen, Ulm/Neu-Ulm oder München, ist das, was die RIS ausmacht. (…) Auch für Regensburger Kinder ist die RIS interessant. Hier können sie sich optimal auf eine immer stärker zusammenwachsende Welt vorbereiten. Die Schulsprache ist Englisch. Denn „die RIS ist keine Deutsche Schule, in der man Englisch dazu nimmt“. Die Kinder sprechen und lernen also vom ersten Tag an Englisch. Deutsch ist Nebensprache. Ein Einstig in höhere Klassen ist möglich – auch ohne Englischkenntnisse. Denn die Schule tut alles, um den Schüler auf das notwendige Niveau zu bringen.- das ist ihre Aufgabe."
Mampa, Mai 2009
„Die RIS soll Eltern und Kindern vor allem eines bieten: Einen Schul-Alltag und Lehrplan, den es in noch 3 000 anderen Schulen des gleichen Systems weltweit gibt. Der Vorteil: Wechselt ein Mitarbeiter für einen Weltkonzern von Singapur nach Regensburg, kann sein Kind ohne größere Probleme mitkommen und weiter beschult werden, ebenso umgekehrt. 750 Euro kostet das Komplett-Programm, Abstufungen für Geringverdiener soll es geben. ´Wir wollen keine Schule für Reiche´, so Schaidinger.´Die Schule ist etwas, das Regensburg wieder konkurrenzfähiger im weltweiten Vergleich macht´, so der Oberbürgermeister. Regensburg sei im Weltmaßstab eine verschwindende kleine Großstadt, ´und wir sind nicht in Konkurrenz mit Offenbach oder Bielefeld, sondern mit der Welt´. Dem müsste sich die Stadt stellen. Auch für die allgemeine Regensburger Schullandschaft sei die RIS eine Bereicherung, Optimierungsangebote seien erforderlich.“
Donau-Post, 21. März 2009