Presse-Zitate

„Are you ready? Are you steady?  Then go!“ tönt es einem in die Ohren, wenn man den Sportplatz in Großberg bei Pentling – und nicht etwa in den USA oder England betriftt.  Unter frenetischen „Go, go, go! Come on!“ – Rufen seiner Mitschüler gibt Jafar beim Sackhüpfen (Verzeihung: natürlich beim „sack race“) sein Bestes.  Jafar ist sieben Jahre alt, und kommt aus Kuwait.  Seinen Namen kann er einwandfrei auf Englisch buchstabieren.  Der Junge geht in die zweite Klasse der Regensburg International School (RIS). 

Die weltweit vernetzte Privatschule gibt es in Regensburg seit 2009. In zwei kombinierten Grundschulklassen werden die Schüler intensiv betreut und unterrichtet – und das alles auf Englisch.  Erst kürzlich hat die Schule die Genehmigung für den sukzessiven Ausbau einer Sekundarstufe erhalten (wir berichteten).

Die beiden Klassenlehrerinnen sind Native Speakers.  Eine kommt aus den Staaten.  Besonders an der RIS gefällt ihr, dass sie ihren Unterricht auf praxisnahe und kommunikative Lebenssituationen ausrichten und somit weit über die reine Wissensvermittlung hinaus gehen kann. 

Die Eltern, ob sie nun aus Frankreich, Kuwait, China oder einem anderen Fleck auf dem Globus kommen oder heimische Regensburger sind, schätzen vor allem Eins: Das harmonische Miteinander unter ihnen, ihren Kindern und den Lehrerinnen, das trotz – oder gerade wegen der unterschiedlichen Kulturen – für alle bereichernd ist. 

Während sich die Kinder weiter bei „Parachute“ (FallschirmSpiel) und Crazy Football austoben, unterhalten sich ihre Eltern auf Deutsch, Englisch, oder „Denglisch“ am Spielfeldrand.  Sie freut es zu sehen, dass ihre Kinder mehrsprachig aufwachsen, auch wenn viele Menschen meinen, die Kinder würde man damit überfordern.  Das dem nicht so ist, zeigt sich eindrucksvoll an der kleinen Gioia: Weinend angerannt beklagt sie sich auf Italienisch bei ihrer Mutter, warum sie die Kamera nicht bekäme.  ...da nähert sich Gioias Freundin Darija und fordert das Mädchen – auf Deutsch – zum Weiterspielen auf.  Ehe man sich versieht, drehen die beiden Erstklässlerinnen schon beim Schwindel-Spiel „Dizzy Izzy“ ihre ersten Runden, die Mitschüler zählen selbstverständlich „three, four, five... „ mit.       

Wochenblatt, 30. Juni 2010 


Die Freude und Erleichterung über die Genehmigung für den Betrieb einer Sekundarstufe in der Regensburger International School (RIS) war den Verantwortlichen sichtlich ins Gesicht geschrieben.  In den Augen Rudolf Gingeles, dem 1. Vorsitzenden des Stadtmarketing, ist damit die "Strahlkraft des Regensburger Leuchtturms noch einmal erheblich verstärkt worden."  Die RIS wurde vergangenen August mit einer vierstufigen Grundschule eröffnet.  Mit der Genehmigung für die sukzessive Ausweitung der Klassen fünf bis zwölf sind nun die Weichen dafür gestellt worden, an der Schule auch den international anerkannten IB-Abschluss erwerben zu können.  Mit diesem Abschluss steht den Schülern die Welt offen, denn er ermöglicht ihnen ein Studium auf fast der ganzen Welt.  Während der Schullaufbahn können die Schüler auch nahtlos an die weltweit fast 3000 anderen International Schools wechseln und die Schüler sich untereinander austauschen.  Dies erscheint besonders wichtig, denn ein Großteil der Familien, die ihr Kind auf eine International School schicken, will weltweit mobil sein. 

Doch auch für Eltern vor Ort, denen an einer internationalen Schulausbildung für ihr Kind gelegen ist, bietet die RIS die optimalen Voraussetzungen.  Das Besondere an International Schools ist die hohe Unterrichtsqualität.  An der RIS ist Englisch Schul- und Unterrichtssprache, wozu die hochqualifizierten Lehrkräfte ausgebildet sind.  Trotzdem findet auch täglich Deutschunterricht statt, bei dem die Schüler nach Deutsch als Muttersprache und Deutsch als Zweitsprache aufgeteilt werden.  Der offizielle Schulbetrieb ist von 8 bis 15:15 Uhr (mit Mittagsessen), bis 17 Uhr findet eine zusätzliche Betreuung statt und weitere freiwillige Angebote im Anschluss sind geplant.  Für die Ganztagsschule ist der Standort Großberg in der Gemeinde Pentling ideal: Die Räume der Grundschule Großberg werden mitbenutzt und die kindgerechte, naturnahe Umgebung bietet zudem ein großzügiges Freizeit- und Sportflächenangebot.

Wochenblatt, 27. Mai 2010      


Am Donnerstag war es soweit: Die Regensburg International School (RIS) erhielt von der Regierung der Oberpfalz schwarz auf weiß die Genehmigung für ihre Sekundarstufe.  Das war alles andere als selbstverständlich, wie am Freitag Vertreter der RIS, des Stadtmarketings, Initiator und bis dato alleiniger Träger der Schule, und der Stadt bei einer Pressekonferenz erklärten. Für die RIS, die ihre ersten Schüler seit August 2009 in Räumen der Grundschule Großberg-Pentling unterrichtet, ist die Genehmigung der Startschuss für den kompletten Ausbau: von der ersten Klasse bis zum International Baccalaureate (IB) Diploma in der zwölften Klasse. 

Eine IB-Schule bedeute einen großen Standortvorteil für die Stadt, sagte Wirtschafts- und Finanzreferent Dieter Daminger.  Hinter dem Stadtmarketing liegen unzählige Gespräche mit Partnern und Sponsoren, zu denen große Regensburger Betriebe, Industrie- und Handelskammer, Universität und Hochschule zählen.  Viele von ihnen werden ab Beginn des neuen Schuljahres als Gesellschafter bei der RIS einsteigen. 

Die Verhandlungen habe vor allem Oberbürgermeister Hans Schaidinger zum Erfolg geführt, sagte Rudolf Gingele, Vorsitzender des Stadtmarketings.  Schaidinger habe gemeinsam mit zwei Landtagsabgeordneten "auf höchster politischer Ebene für die RIS gekämpft."

Mittelbayerische Zeitung,  22. Mai 2010

 


Am Montag besichtigte der US-Generalkonsul Conrad Tribble die Regensburg International School (RIS) in Großberg/Pentling. Tribble ist begeistert: "Ich habe viele Schulen kennen gelernt, aber diese hier ist besonders bunt, die Schüler machen einen sehr glücklichen Eindruck und die Lehrkräfte sind äußerst engagiert." 

Schon während des Gründungsprozesses der RIS hat stets ein enger Kontakt zum Amerikanischen Generalkonsulat in München bestanden. Die amerikanische Regierung hat großes Interesse daran, dass die Kinder ihrer in Deutschland lebenden Bürger erstklassige englischsprachige Schulen besuchen können. Die Familien fassen so leichter in Deutschland Fuß und das hilft dabei, die amerikanisch-bayerischen Wirtschaftsbeziehungen auszubauen. Tribble freut sich, dass der Schulbetrieb gut angelaufen ist: "Die RIS zu gründen war eine ausgezeichnete Idee. Regensburg braucht so eine Schule."

Donaupost, 3.Dezember 2009


Hoher Besuch hatte sich in der Regensburg International School (RIS) angesagt. US-Generalkonsul Conrad Tribble besuchte die Schule, die im August dieses Jahres in Großberg den Betrieb aufgenommen hatte. "Es ist sehr erfreulich, wenn jemand wie der Generalkonsul Interesse an unserer Schule zeigt", sagte Schulleiterin Fiona Kalinowski.

Tribble sprach bei seinem Aufenthalt nicht nur mit der Schulleitung und Vertretern des Stadtmarketings Regensburg, das alleiniger Gesellschafter der Schule ist. Er schaute natürlich auch bei den Kindern vorbei, die die internationale Schule besuchen. Die Geschichte der eigenen Familien stand bei ihnen gerade auf dem Stundenplan und die Kleinen hatten Gegenstände ihrer Vorfahren dabei.  (...) der Besuch der Stunde vermittelte ihm einen Eindruck von der Schule: "Die Kinder scheinen hier sehr glücklich zu sein", stellte Tribble fest und lobte: "Mein Eindruck is positiv. Ein sehr engagiertes Personal und eine gute Mischung aus deutschen und internationalen Kindern."

Tribble betonte die Notwendigkeit einer solchen Schule im Raum Regensburg für den Ausbau der wirtschaflichen Beziehungen zwischen Bayern und den USA.  Er sei beeindruckt, wie international Regensburg als Wirtschaftsstandort ausgerichtet sei.

Mittelbayerische Zeitung, 2. Dezember 2009


Die Regensburg International School (RIS) in Großberg, Gemeinde Pentling, erhielt den Status, "Candidate School" für das Primary Years Programme  (PYP) des International Baccalaureate (IB).  Das PYP steht weltweit als Qualitätsmerkmal für den Lehrplan der Unterstufe an IB World Schools.  Das Prädikat sei ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur IB World School - ein Prozess, der für eine neu gegründete Schule wie die RIS mindestens drei Jahre dauere, so Betram Vogel vom Stadtmarketing.  Die RIS wächst seit ihrer Eröffnung im August konstant.

Mittelbayerische Zeitung,  23. October 2009


"Ich bin froh und stolz, nach einem derart steinigen Weg die Eröffnung dieser Schule feiern zu können." Dr. Rudolf Gingele, Vorsitzender des Stadtmarketingvereins, machte keinen Hehl daraus, dass zu Beginn des Projekts vor drei Jahren große Zweifel herrschten. Möglichst bis Ende des Jahres 2009 soll die Genehmigung für die weiteren Jahrgangsstufen erteilt worden sein.


„Sie sollen zu multikulturellen, flexiblen und kritischen Menschen erzogen werden“, sagte Oberbürgermeister Hans Schaidinger.  Für Regensburg sei diese Schule ein wichtiger weicher Standortfaktor.  Die Unternehmen der Region lebten vom internationalen Austausch.  Für einen global vernetzten Wirtschaftsstandort sei eine internationale Schule von großer Bedeutung.  Nicht nur Wissen und Können sollen Schulen vermitteln, sondern auch Herz und Charakter bilden, sagte die Staatssekretärin des bayerischen Wirtschaftsministeriums, Katja Hessel.

Viele seien nicht bereit, ihre Familien in den Heimatländern zurückzulassen.  Sie legten großen Wert auf eine international ausgerichtete Erziehung ihrer Kinder.  Auch viele deutsche Arbeitnehmer seien international orientiert und an einem zeitlich begrenzten Auslandsaufenthalt interessiert.  Diese würden sich leichter gewinnen lassen, wenn ihre Kinder an einer internationalen Schule die entsprechenden sprachlichen und kulturellen Kenntnisse erwerben könnten.  Die Internationalen Schulen sollen Menschen erziehen, die die Welt verändern wollen, sagte Kevin Bartlett, der Vorstandsvorsitzende des Council of International Schools.  Als großes Ziel erklärten alle Anwesenden, auch ein Gymnasium an die Grundschule anschließen zu können.  Denn die Internationale Schule dürfte als Standortfaktor nicht nach der vierten Klasse enden, sagte Staatssekretärin Kessel.

Donaupost, 26. September 2009

Zum Festakt im Foyer der Schule Großberg erschienen Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, an der Spitze Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel, Oberbürgermeister Hans Schaidinger und Kevin Bartlett, Direktor der International School of Brussels. Er klärte das Publikum darüber auf, wie viele gute Gründe es seiner Meinung nach gibt, Kinder auf eine internationale Schule zu schicken. Auch Schaidinger verriet… "Wir brauchen diese Schule, eingebunden in ein weltweit verzweigtes Netz."

"Bis Ende 2009" sollte die Genehmigung dafür auf dem Tisch liegen. Staatssekretärin Katja Hessel, FDP, machte ihm sogleich Hoffnung: "Mir wurde zwar gesagt, ich dürfe keinesfalls hier irgendwelche Zusagen machen. Aber ich verspreche Ihnen, dass ich den maßgeblichen Stellen nahe legen werde, dass es mit einer Grundschule nicht getan sein kann, dass es also weiter gehen muss." Director Fiona Kalinoswki, die eine internationale Karriere hinter sich hat, skizzierte die Aufregung, die mit dem Start einer neuen Schule verbunden ist, "weil niemand weiß, was sich ereignen wird".  Anfangs sei sie vielen großen Augen begegnet, nun aber seien die englischsprachigen Schüler dabei, Deutsch zu verstehen und zu sprechen, die deutschsprachigen Kinder Englisch. Ob aus ihnen "Menschen, die die Welt verändern" werden? Laut Kevin Bartlett stehen die Chancen gut, Schulen wie RIS bringen "Leader" hervor.

Mittelbayerische Zeitung, 26./27. September 2009

Staatssekretärin Katja Hessel, FDP, sieht in der Eröffnung der Schule ein Zeichen "für die Weltoffenheit Bayerns und der Oberpfalz." Und auch wenn ihr gesagt wurde, sie dürfe keinesfalls Zusagen machen, schürte sie doch die Hoffnung der Anwesenden: "Ich verspreche Ihnen, dass ich den maßgeblichen Stellen nahe legen werde, dass es mit einer Grundschule nicht getan sein kann." Auch Direktorin Fiona Kalinowski ist begeistert, als sie von den ersten Wochen "ihrer" derzeit 18 Kinder berichtete: "Bereits jetzt haben die Schüler durch neu gewonnene Freundschaften an Selbstsicherheit gewonnen".

Rundschau, 30. September 2009


Mit einem großen “Hipp Hipp Hurra!” auf die Internationale Schule in Großberg ließ Schulleiterin Fiona Kalinowski mit ihren Schützlingen zwei Wochen vor dem eigentlichen Ferienende bunte Ballons in den Himmel steigen.  „Ich habe alle Familien zu einem Fest eingeladen, auch um einander besser kennen zu lernen”, berichtete die aus Schottland stammende Schulleiterin Kalinowski. 18 Grundschüler drücken schon seit 24. August fleißig die Schulbank. Dabei werden sie vorwiegend in englischer Sprache unterrichtet. 
„Diese Schule ist wie ein Geschenk für uns”, erklärte Ali Ashkanani, dessen Sohn Jafar die RIS besuchen wird. “Jafar spricht nur arabisch und englisch und da der Unterricht größtenteils in englischer Sprache erfolgt, kann er dem Schulstoff leichter folgen. Zudem wird er später in unserer Heimat schneller wieder den Schulanschluss finden.” Die übrigen Familien, die zum Teil aus Frankreich, Tunesien und den USA stammen, schließen sich dieser Meinung an und hoffen auf weiterführende Klassen. „In drei Jahren werden wir sicherlich auch höhere Schulabschlüsse haben”, meinte die sympathische Direktorin überzeugt.

Mampa September 2009
 

REGENSBURG:   Mit 18 Schülern in den Jahrgangsstufen eins bis vier startete die neune Regensburg International School (RIS) als Grundschule am Montag.  Sie ist als bayrische Ersatzschule staatlich genehmigt.   Derzeit nutzt die RIS die Räume der Grundschule Großberg in der Gemeinde Pentling.  Am Samstag gab es eine Eröffnungsfeier, die „School Opening Part“, Die Kinder, Eltern und Lehrer trafen sich zum ersten Male.  Die acht ABCSchützen brachten dabei natürlich ihre Schultüten mit.                                                         Wochenblatt, 26. August 2009

regensburg. Während sich die einen noch in der Sonne aalen und ins Freibad gehen, hat für andere schon der Alltag begonnen. Die Regensburg International School startete bereits am Montag mit dem Unterricht ins neue Schuljahr. Die 18 Kinder der Klassen 1 bis 4 gingen voller Freude und ohne Bedauern, dass die Ferien schon vorüber sind, in die Schule.
In den Kombiklassen - 1/2 und 3/4 - wird auf Englisch unterrichtet. Die Klasse 1/2 sang mit Lehrerin Cathy Jastremski ein lustiges englisches Lied und ließ sich danach von der Lehrerin das bekannte Bilderbuch "die kleine Raupe Nimmersatt" vorlesen - natürlich auf Englisch!(lla)
Mittelbayerische Zeitung, 25. August 2009

18 kleine Buben und Mädchen feierten am Samstag den Schulbeginn, der anders als bei regulären Schulen, bereits heute stattfindet, mit einer lustigen "School Opening Party". Schulleiterin Fiona Kalinowski, Lehrkräfte und Verwaltungsangestellte trafen sich mit Eltern und Schülern in der Aula der Grundschule Großberg, in dem die RIS einen ganzen Trakt angemietet hat, und ließen es ordentlich krachen. 
Die jungen RIS-Schulkinder trugen bei der School-Opening-Party ihr Schul-T-Shirt mit gehörigem Stolz, schließlich sind die Namen der Kinder, die mit der neuen Schule durchstarten wollen, hinten drauf gedruckt. (...) die Kinder sind glücklich. Ahmet (8) aus Kuwait spricht nur Englisch und erklärt, dass er sich schon sehr auf den Unterricht freue. Sein Freund Jafar (7), der ebenfalls aus Kuwait kommt, sieht das ebenso. Schreiben und Lesen will er lernen und überhaupt finde er die Schule und die Lehrer toll. 
Die neue Schule soll kontinuierlich weiter ausgebaut werden. Die RIS ist eine staatlich genehmigte private Ersatzschule und nimmt als jüngste englischsprachige (Nebensprache Deutsch) International School Deutschlands ihren Schulbetrieb heute auf.
Mittelbayerische Zeitung, 24. August 2009

In Großberg herrscht zur Zeit reges Treiben: Die Regensburg International School (RIS) zieht bald in Räume der dortigen Grundschule ein. Bis zum Schulstart am 24. August dauert es noch einen Monat. Momentan werden alle Klassenzimmer eingerichtet und mit Lehrmaterial versehen. Vor kurzem wurden Computer, Tische und Stühle geliefert. Täglich kommen derzeit Kartons mit Büchern aus Großbritannien, der USA und aus Deutschland bei der RIS an. "Wir freuen uns sehr darauf, bald unsere Kinder hier begrüßen zu können, die alle aus unterschiedlichen Sprach- und Kulturräumen kommen", so Fiona Kalinowski, Schulleiterin der Regensburg International School. Denn nicht nur englisch- und deutschsprachige Schüler besuchen die RIS, sondern auch italienisch-, französisch-, spanisch-, arabisch- und russischsprechende Kinder.
Mittelbayerische Zeitung, 31. Juli 2009

Wenn die Regensburg International School (RIS) am 24. August in Großberg/Pentling zum ersten Mal ihre Schultüren öffnet, werden die Kinder der RIS bereits von ihrer neuen Schulleiterin, Frau Fiona Kalinowski, in Empfang genommen (...)
Über 50 Kandidaten aus aller Welt hatten sich um die Schulleiterposition an der neuesten International School Deutschlands beworben. Dass die Wahl nun auf Fiona Kalinowski fiel, erfreut auch Kevin Bartlett, Präsident des Council of International Schools, dem 600 zertifizierte Internationale Schulen rund um den Globus angehören: "Sie ist die perfekte Besetzung für die RIS. Ihre Erfahrung und weltweite Tätigkeit an verschiedenen International Schools über Jahre hinweg ist gerade für solch eine junge Schule eine echte Bereicherung."
Fiona Kalinowski, gebürtige Schottin, spricht neben ihrer Muttersprache Englisch fließend Deutsch. Ihre berufliche Ausbildung führte sie unter anderen ans Trinity College in London, an die Michigan State University und an die University of Edinburgh, wo sie ihren Masterabschluss erwarb.
Im Laufe ihrer Karriere war Fiona Kalinowski für führende International Schools in Europa, Afrika und Amerika als Lehrerin, Beraterin, Sprach-Koordinatorin und Schulleiterin tätig, darunter auch an den beiden IB-World Schools in Wien und Amsterdam.
Kulturjournal Online, 19. Mai 2009


„Der 24. August ist ein großer Tag. Zweifellos der größte in der Geschichte der Regensburg International School, RIS.

Der ´Internationale Kontext´ und die Orientierung an einem weltweit anerkannten Curriculum bereits mit der Grundstufe, wie an den Internationalen Schulen in Augsburg, Erlangen, Ulm/Neu-Ulm oder München, ist das, was die RIS ausmacht. (…) Auch für Regensburger Kinder ist die RIS interessant. Hier können sie sich optimal auf eine immer stärker zusammenwachsende Welt vorbereiten. Die Schulsprache ist Englisch. Denn ´die RIS ist keine Deutsche Schule, in der man Englisch dazu nimmt´. Die Kinder sprechen und lernen also vom ersten Tag an Englisch. Deutsch ist Nebensprache. Ein Einstig in höhere Klassen ist möglich – auch ohne Englischkenntnisse. Denn die Schule tut alles, um den Schüler auf das notwendige Niveau zu bringen.- das ist ihre Aufgabe.“
Mampa, Mai 2009

„Die RIS soll Eltern und Kindern vor allem eines bieten: Einen Schul-Alltag und Lehrplan, den es in noch 3 000 anderen Schulen des gleichen Systems weltweit gibt. Der Vorteil: Wechselt ein Mitarbeiter für einen Weltkonzern von Singapur nach Regensburg, kann sein Kind ohne größere Probleme mitkommen und weiter beschult werden, ebenso umgekehrt. 750 Euro kostet das Komplett-Programm, Abstufungen für Geringverdiener soll es geben. ´Wir wollen keine Schule für Reiche´, so Schaidinger.

´Die Schule ist etwas, das Regensburg wieder konkurrenzfähiger im weltweiten Vergleich macht´, so der Oberbürgermeister. Regensburg sei im Weltmaßstab eine verschwindende kleine Großstadt, ´und wir sind nicht in Konkurrenz mit Offenbach oder Bielefeld, sondern mit der Welt´. Dem müsste sich die Stadt stellen. Auch für die allgemeine Regensburger Schullandschaft sei die RIS eine Bereicherung, Optimierungsangebote seien erforderlich.“
Donau-Post, 21. März 2009

„Endlich halten die Mitarbeiter des Stadtmarketing Regensburg, Initiator der Regensburg International School, sie schwarz auf weiß in den Händen: die Genehmigung der Regierung der Oberpfalz für die RIS.
Am 24. August startet der Unterricht der RIS in fünf Räumen der Schule, zunächst für die Klassen eins bis drei. Eng wird´s nicht: Die Schule ist nach der Schließung der Teilhauptschule stark geschrumpft, Fachräume wie Musik-, Wer- und Computerzimmer nutzen RIS und Grundschule gemeinsam.
Die englischsprachige Ganztagsschule richte sich schon im „Primary years programme“ am International Baccalaureate-Programm aus (IB) und führt in zwölf Schuljahren zum international anerkannten IB-Diploma, vergleichbar dem deutschen Abitur. Nur eine „echte internationale Schule“ mit einer weltanschaulich-neutralen Ausrichtung wie die RIS biete Schülern die Möglichkeit, jederzeit auf eine andere internationale Schule der Welt zu wechseln, betonte Winfried Mellar von der IHK Regensburg.
(…) Vor allem Deutsche, die aus dem Ausland zurückkehrten, hätten Interesse an einer internationalen Schule, um zu verhindern, dass ihr Nachwuchs die Englischkenntnisse wieder verliere. Auch Peter Purainer von der Gescchäftsführung bei Infineon Regensburg ist überzeugt: ´Vor allem im Hinblick auf die Zukunft ist eine internationale Schule unverzichtbar´.“
Mittelbayerische Zeitung, 21. März 2009

„Am Dienstagabend informierte RIS-Koordinatorin Dr. Bettina Stoll zusammen mit Don Vinge, der bereits fünf internationale Schulen leitete, interessierte Eltern im IT-Speicher über die Schule.
Am 24. August wird der Unterricht der RIS in Räumen der Grundschule Pentling-Großberg starten – zunächst mit den Klassen eins bis drei. Die englischsprachige Schule richte sich von Beginn an am internationalen IB-Programm aus, dem Programm zum International Baccalaureate.
Derzeit läuft das Auswahlverfahren der Lehrkräfte, die für das IB speziell ausgebildet sind, so Vinge. IB, das sei nicht einfach englischsprachiger Unterricht nach deutschem Lehrplan. Zwar stünden Fächer wie Sprachen, Mathe oder Musik auf dem Stundenplan, allerdings lernten die Schüler in je sechswöchigen fächerübergreifenden Themen-Einheiten.
Mittelbayerische Zeitung, 12. März 2009

„Ein Meilenstein zur Ergänzung der Ostbayerischen Schullandschaft ist gesetzt (…). Die von Beginn an am internationalen IB-Programm ausgerichtete, englischsprachige Schule vervollständigt ab August das Bildungsangebot der Region.
Das Schulprojekt wurde unter anderem von der Stadt und dem Landkreis Regensburg, de IHK Regensburg, von zahlreichen namhaften Unternehmen (z. B. Areva, Continental, Infineon, Krones, Maschinenfabrik Reinhausen, Osram) und regionalen Institutionen sowie den Hochschulen angestoßen. Die Koordinierung diese für den Standort Regensburg zukunftsweisenden Projektes erfolgt durch das Stadtmarketing Regensburg.“
Rundschau, 11. März 2009

"Das lange Ringen um die 'Regensburg International School' (RIS) hat ein Ende: Samstag um 8 Uhr trafen sich Kultusstaatssekretär Bernd Sibler, Oberbürgermeister Hans Schaidinger, die Oberpfälzer Regierungspräsidentin Brigitta Brunner und RIS-Bevollmächtigte Dr. Bettina Stoll zum Gipfelgespräch im Regensburger Rathaus - um 9:30 Uhr waren alle Barrieren ausgeräumt...
Dass er [der Antrag] bewilligt wird, daran besteht kein Zweifel. Sibler, Schaidinger und Brunner sprachen von einem 'wesentlichen schulpolitischen Akzent für den Standort Regensburg'. Führende Regensburger Unternehmen, die Hochschulen, Stadt und Landkreis sowie das Stadtmarketing hatten sich für das Projekt stark gemacht.
Gerade im sich dynamisch entwickelnden Regensburg mit immer mehr internationalen Schülern sei dieses Angebot sehr wichtig.
'Es ist mir ein zentrales Anliegen, das wir solche Schulen haben', betonte Ministerpräsident Günther Beckstein. Er habe das Projekt in Regensburg von Anfang an 'sehr klar' begleitet."
Mittelbayerische Zeitung, 08. September 2008

"Das breite Netzwerk der Partner, die sich für die Gründung der Regensburg International School (RIS) eingesetzt haben, macht sich bezahlt. Namhafte Unternehmen in Regensburg haben ihre finanzielle Beteiligung an der notwendigen Anschubfinanzierung von über eine Million Euro zugesagt.
Der erste Vorsitzende des Stadtmarketingvereins Dr. Rudolf Gingele ist den großzügigen Firmen sehr dankbar. 'Diese Betriebe übernehmen in beispielhafter Weise Verantwortung für ihre Mitarbeiter, deren Familien und unseren gesamten Standort Regensburg', sagte er.
'Diese Unterstützung ist ein wichtiger Meilenstein auf unserem gemeinsamen Weg zur Errichtung der Regensburg International School', freut sich auch Dieter Daminger, Wirtschafts- und Finanzreferent der Stadt Regensburg. Dank der Unterstützung könnten auch die Schulgebühren für die Eltern moderat gehalten werden."
Mittelbayerische Zeitung, 18. August 2008